Willkommen bei Galaxyblue!

 

Diese Homepage befindet sich zurzeit im Aufbau.

 

Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2015. Dies sind die Abenteuer der Internetseite Galaxyblue.de, die mit ihrem Team als starke Besatzung seit 2009 unterwegs ist, um fremde Galaxien zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt dringen wir in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.“

Unsere Forschungs- und Militärabteilung, unsere „Sternenflotte“ hat die Aufgabe, fremde Planeten und Galaxien zu erkunden, diplomatische Missionen durchzuführen und unbekannte Lebensformen kennenzulernen. Wir schicken unser Raumschiff Galaxyblue unter der Leitung von Captain John Kirby mit einer Besatzung von Männern und Frauen zu einer auf viele Jahre angelegten Reise ins Weltall. Zusammen mit seinen engsten Crewmitgliedern, dem Ersten und wissenschaftlichen Offizier, einem Schiffsarzt, einem Chef-Ingenieur, einem Steuermann, einem Kommunikationsoffizier und einem Navigator erlebt wir die fantastischsten und kuriosesten Abenteuer.

 

Akt I: Notruf der SS Columbia

Die Enterprise unter Captain Christopher Pike hat gerade einen anstrengenden Einsatz auf Rigel VII hinter sich und befindet sich auf dem Rückflug zur Vega-Kolonie. Pike ist von diesem Einsatz so ermüdet, dass er sich in sein Quartier zurückzieht, wo er wenig später von Schiffsarzt Dr. Phillip Boyce aufgesucht wird. Dort gesteht Pike ihm, dass er sich nach diesem Einsatz mit dem Gedanken trage, den Dienst zu quittieren. Boyce empfiehlt ihm einen Heimaturlaub.

Da fängt sie einen Notruf der SS Columbia auf, die vor 18 Jahren auf Talos IV abgestürzt ist. Cpt. Pike lässt sich zusammen mit einem Außenteam auf die Planetenoberfläche hinunterbeamen, wo sie tatsächlich auf Überlebende der Columbia treffen. Zu diesen zählt eine junge Frau namens Vina, die ganz offensichtlich Gefallen am Kapitän der Enterprise findet. Schiffsarzt Dr. Phillip Boyce ist erstaunt über den ungewöhnlich guten Gesundheitszustand der Leute. Nachdem sie achtzehn Jahre lang unter eher primitiven Bedingungen gelebt haben, hätte er irgendwelche Mangelerscheinungen erwartet. Cpt. Pike gibt Befehl, auf der Enterprise alles für die Aufnahme der Schiffbrüchigen vorzubereiten. Während das Außenteam den Transport der Columbia-Besatzung auf die Enterprise vorbereitet, will Vina dem Captain etwas zeigen und führt ihn auf einen Felsen. Dort öffnet sich plötzlich eine Tür. Es erscheinen die Bewohner von Talos, betäuben den Captain und schleppen ihn ins Innere des Berges. Daraufhin schließt sich die Tür wieder. In diesem Augenblick verschwinden auch die Leute der Columbia samt ihrer Habe. Die Leute von der Enterprise erkennen, dass es sich bei ihnen lediglich um eine von den Talosianern erzeugte Illusion gehandelt hat, welche dazu diente, sie hierher zu locken und den Kapitän zu entführen.

Die Laserpistolen können dem Felsen nichts anhaben; die Tür bleibt geschlossen. Auch die Phaserkanone, welche schließlich herangezogen wird, bleibt wirkungslos. Auf der Enterprise beginnt ein fieberhaftes Beraten über Mittel und Wege, den entführten Kapitän frei zu bekommen. Eines ist ihnen klar: Bei den Talosianern handelt es sich um eine Rasse von Telepathen, die mit ihrer Fähigkeit, Illusionen zu erzeugen, sehr gefährlich werden kann – weswegen das Anfliegen von Talos IV später strengstens verboten und unter Strafe gestellt wird.

 

Akt II: Im Käfig gehalten

Cpt. Pike erwacht in einer Menagerie, in einer Art Käfig. Eine durchsichtige, unzerstörbare Wand trennt ihn von einem Korridor, auf dem weitere solcher Käfige oder Terrarien angelegt sind. Darin befinden sich Lebewesen von anderen Welten. Sowohl seine Ausrüstung, Kommunikator und Phaser, als auch seine Feldjacke sind verschwunden. Bald muss er einsehen, dass es aus diesem Gefängnis kein Entkommen gibt.

Schließlich öffnet sich im Korridor eine Tür und die Herrscher von Talos treten ein. Pike versucht sogleich mit ihnen zu sprechen; doch sie reagieren zunächst nicht auf seine Kontaktversuche, sondern gebärden sich wie Wissenschaftler, welche sich eine neue Spezies betrachten. Pike hört derweil, was sie über ihn denken. Seine Forderungen und Drohungen finden sie interessant und berechenbar.

Um Pike gefügig zu machen, demonstrieren sie ihre Fähigkeit, von der Realität fast nicht zu unterscheidende Illusionen zu erzeugen. Es ist für sie ein Leichtes, sich in das Gedächtnis anderer Wesen "einzuloggen" und passende Szenarien herauszusuchen. In diesen Illusionen taucht auch stets Vina auf, die Pike bereits in der Zelle Gesellschaft leistet. In der ersten Vision sieht er sich auf dem Rigel'schen Planeten, von dem die Enterprise gerade gekommen ist. Pike muss Vina vor einem Wilden retten.

Akt III: Illusorische Versuchungen

In einer anderen findet er sich mit Vina in seiner Heimatgegend Mojave in den USA wieder. In einer weiteren erlebt er Vina als verführerisches Mädchen vom Orion. Er erkennt bald, dass es den Herrschern von Talos darum geht, ihm mit Vina zu verkuppeln.

Die Talosianer scheuen sich nicht, ihm zur Demonstration auch eine unangenehme Illusion zu suggerieren, die Pike in heiße Schwefelquellen versetzt, und warnen ihn, dass sie durchaus auch unangenehmere Erinnerungen aus seinem Unterbewusstsein hervorholen können, wenn er sich nicht fügt.

Vina erklärt ihm, worum es den Herrschern von Talos geht. Sie wollen, dass er und Vina eine Sklavenrasse gründen. Die Talosianer selbst hätten auf Grund ihrer telepathischen Fähigkeiten jedweden Bezug zum praktischen Leben verloren und seien daher auf die Unterstützung anderer Wesen angewiesen. Diese Menagerie enthalte verschiedene Exemplare; doch Pike sei gut für ihre Pläne geeignet. Sie warnt ihn ausdrücklich davor, sich zu wehren, denn es sei für die Herrscher von Talos kein Problem, der Besatzung der Enterprise zu suggerieren, auf falsche Knöpfe zu drücken und somit das Schiff zu zerstören.

Auf der Enterprise hat man beschlossen, sich mitten in den Berg hineinbeamen zu lassen, wo Cpt. Pike vermutet wird. Auf der Transporterplattform dematerialisieren jedoch nur die beiden weiblichen Offiziere Signalmeister J.M. Colt und erster Offizier Nr. 1 und finden sich gleich darauf in Pikes Zelle wieder. Vina ist von der "Konkurrenz" nicht begeistert. Die Herrscher von Talos spekulieren nämlich darauf, dass Pike an diesen beiden Frauen mehr Gefallen findet, da er sich scheinbar nicht für Vina interessiert. Pike versucht mit einem der Phaser, welche die Frauen von der Enterprise mitgebracht haben, die durchsichtige Wand zu öffnen – scheinbar ohne Erfolg.

Akt IV: Menschlicher Freiheitsdrang

Indem Pike die Phaser der beiden Frauen vor der verschlossenen Luke deponiert, will er die Talosianer hereinlocken. Während alle vier schlafen, öffnet sich die Luke tatsächlich und es schiebt sich einer der Talosianer herein, um die Waffen an sich zu nehmen. Pike, der den Schlaf nur vorgetäuscht hat, bemächtigt sich sofort des Besuchers. Dieser versucht sich durch eine suggerierte Illusion zu befreien; doch Pike lässt sich nicht täuschen. Er richtet einen der Phaser auf den Talosianer, wohl wissend, dass die Waffe in Wirklichkeit funktioniert. Schließlich gibt der Talosianer auf und lässt den Vorhang der Illusionen fallen. Nun stellt sich heraus, dass der Phaser durchaus wirksam gewesen ist; es zeigt sich ein Loch in der durchsichtigen Wand, das zuvor durch Illusion nicht zu sehen gewesen ist.

Als sie wenig später an der Planetenoberfläche aus dem Fahrstuhl steigen, stellt sich heraus, dass auch die Phaserkanone nicht unwirksam gewesen ist. Der Gipfel des Berges ist abgesprengt worden; doch die Illusionen haben dies perfekt kachiert.

Der Talosianer sieht ein, dass die Menschen aufgrund ihres Freiheitsdrangs als Sklaven untauglich sind, deshalb darf die Besatzung der Enterprise wieder gehen. Vina, die als einzige Überlebende bei dem Absturz damals entstellt wurde – auch dies wurde perfekt durch Illusion getarnt -, bleibt freiwillig zurück.

Am Ende kann Pike seinem Schiffsarzt erzählen, dass er seinen Heimaturlaub hatte.